Fatman

Impuls Pictures AG

TITEL
Original
Fatman
Deutsch
Fatman
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
Deutschschweiz
Suisse romande
no release
Tessin
no release
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
337
Deutschschweiz
337
Suisse romande
Tessin

CAST & CREW
Regie
Eshon Nelms
Ian Nelms
Produzent
Nadine de Barros
Drehbuch
Ian Nelms
Musik
Mondo Boys
Schauspieler
Mel Gibson
Walton Goggins
Marianne Jean-Baptiste
Chance Hurstfield
Susanne Sutchy
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
16
Empfohlen ab
-

INHALT

Wenn irgendwo die Welt noch in Ordnung ist, dann beim Weihnachtsmann – denkt man zumindest. Tatsächlich aber braut sich über dem doch so gütigen älteren Herren mit dem ikonischen Rauschebart tödlicher Ärger zusammen. Der 12-jährige Billy Wenan, sowohl reich als auch furchtbar verzogen, erhält zu Weihnachten lediglich ein Stück Kohle, gedacht als Bestrafung für seinen kaltherzigen Umgang mit denen, die ihm nahe sind. Ausser sich vor Wut sinnt Billy auf Rache und engagiert einen Killer namens Skinny Man. Sein Auftrag ist so einfach wie epochal: „Finde den Weihnachtsmann. Töte den Weihnachtsmann.“

Aber auch ohne den Killer an seinen Fersen ist bei Santa längst nicht alles so rosig, wie wir uns das gerne vorstellen. Dank immer mehr Kindern, die unartig genug sind, um an Weihnachten keine Spielsachen zu bekommen, hat die Elfenwerkstatt immer weniger zu tun. Da sich die Höhe des Schecks der amerikanischen Regierung, die den Weihnachtsmann als Konsummotor für die Feiertage unter Vertrag hat, nach der erbrachten Geschenkeanzahl richtet, steht das karge Zuhause des Mannes in Weiss vor dem ersten Winter ohne Strom.

Chris Cringle, wie der Weihnachtsmann bürgerlich heisst, zeigt sich von all dem hereinbrechenden Ungemach spürbar angefressen. Der einst so fröhliche Mann, jung gehalten durch die Freude am Geben, ist zu einem mürrischen älteren Herren geworden, der ohne seine geduldige Frau Ruth das Geschäft mit den Geschenken und Rentieren wohl schon an den Nagel gehängt hätte. Um seine Werkstatt und all die Elfen überhaupt noch halten zu können, sieht er sich gezwungen, einen zweimonatigen Vertrag mit dem US-Militär abzuschliessen.

Statt Spielsachen werden jetzt Armaturen für Kampfjets produziert, die emsigen und tatsächlich sehr effektiv arbeitenden Elfen müssen durch Sicherheitsschleusen, natürlich ohne die Bimmelglöckchen an ihren Schuhen. Inmitten dieses Ausverkaufs weihnachtlicher Werte taucht nun auch noch der Skinny Man auf, dessen mitgeführtes Waffenarsenal selbst die militärische Präsenz vor Ort locker bewältigen kann. Mitten im tiefverschneiten Kanada, in einer winterlichen Märchenlandschaft, fallen immer mehr Leichen in den Schnee, immer mehr rote Flecken bohren sich durch das unschuldige Weiss.

Am Ende dann steht der Weihnachtsmann höchstpersönlich vor dem Skinny Man, mit Schrotflinte und grimmigem Blick. „Glaubst du wirklich, du bist der Erste? Glaubst du, ich habe diesen Job, weil ich fett und vergnügt bin?“


BILDER


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