CODE OF SURVIVAL

ananas films

TITEL
Original
CODE OF SURVIVAL
Deutsch
CODE OF SURVIVAL - DIE GESCHICHTE VOM ENDE DER GENTECHNIK
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
01.01.2018
Deutschschweiz
01.01.2018
Romandie
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
218
Deutschschweiz
218
Romandie
Tessin

CAST & CREW
Regie
Bertram Verhaag
Produzent
Bertram Verhaag
Drehbuch
Bertram Verhaag
Eva Linke
Musik
Sami Hammi
Schauspieler
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
0
Empfohlen ab
10

INHALT

Bertram Verhaag beschäftigt sich in seiner neuen Dokumentation „Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ mit dem umstrittenenen Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat. Millionen Tonnen des Herbizids werden jährlich in der weltweiten Landwirtschaft eingesetzt mit unabsehbaren Folgen für die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen. Eine Folge des massiven Glyphosat-Einsatzes ist jedoch jetzt schon spürbar: Es gibt immer mehr Unkraut, das gegen die chemische Verbindung immun ist, und sich enorm schnell vermehrt. Gleichzeitig zeigt Verhaag aber auch drei Projekte, die beweisen, wie Landwirtschaft ohne chemische Mittel zur Unkrautbekämpfung funktionieren kann: Die indische Teeplantage Ambootia in Darjeeling am Fusse des Himalaya, die biologische Farm Sekem des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, die seit 40 Jahren mitten in der Wüste existiert, sowie den Biohof des bayerischen Bauern Franz Aunkofer.

BILDER