HOOK Film & Kulturproduktion GmbH

TITEL
Original
Merzluft
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
08.02.2015
Deutschschweiz
08.02.2015
Romandie
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'023
Deutschschweiz
1'023
Romandie
Tessin

CAST & CREW
Regie
Heinz Bütler
Produzent
Laurin Merz
Drehbuch
Heinz Bütler
Musik
Hans Hassler
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
16
Empfohlen ab
-

INHALT

Kenner des Werks von Klaus Merz wählen Texte für eine Hörbuch-Anthologie mit Gedichten, Prosa und essayistischen Texten des Schriftstellers aus. Es kommt zu einem Treffen der Herausgeber des Hörbuchs, an dem sie ihre Favoriten vorstellen, begründen, und in eine eigentliche Merz-Debatte geraten. Einblick ins Normale, Surreale und Abgründige in den Gedichten und in der Prosa von Klaus Merz gibt der Schauspieler Robert Hunger-Bühler. Was er liest, mäandert durch den ganzen Film, „erreicht“ Klaus Merz zu Hause und unterwegs im Wynental, verschränkt sich mit den Schilderungen des Autors und macht erfahrbar, was Peter von Matt in seiner Laudatio zum Gottfried-Keller-Preis mit dem Wort MERZLUFT meinte, als er sagte:
„So wirft Klaus Merz seine Leser vom Allernächsten ins Weite und vom Weitesten zum Allernächsten. Immer ist diese Bewegung da, dieser Sprung, der etwas aufreisst und Luft hereinströmen lässt: Merzluft.“

BILDER