JMH Distributions SA

TITEL
Original
C'etait hier
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
06.10.2010
Deutschschweiz
23.06.2011
Romandie
06.10.2010
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'669
Deutschschweiz
45
Romandie
1'624
Tessin

CAST & CREW
Regie
Jacqueline Veuve
Produzent
Drehbuch
Musik
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

Lucens, in der französischsprachigen Schweiz, Sommer 1937: In Reih und Glied stehen die Zuschauer am Strassenrand und warten auf die Radrennfahrer der Tour de Suisse.

Die Kinder von damals erinnern sich ... Als sie zu erzählen beginnen, kommen in mir Erinnerungen an die Arbeiterschaft in diesem Dorf auf, wo ich als Kind meine Ferien im herrschaftlichen Haus meines Grossvaters verbrachte, der dort eine Mineralienfabrik besass.

Die Etappen der Tour de Suisse im Jahre 1937 sind kleine Marksteine im Leben von Blanche, Charlie-Rose, Violette, Pierre, René und anderen. Manche Kindheit war von Armut und Elend geprägt, doch die Erinnerungen an kurze Glücksmomente, die sie mit ihren Nächsten teilten, sind ihnen geblieben. Einige hatten das Glück, ihre Arbeit zu lieben, andere waren mit der Unerbittlichkeit der Arbeitswelt konfrontiert, in der sie mit Würde für bessere Arbeitsbedingungen und angemessene Löhne kämpften.

Anhand dieser schamhaften und feinsinnigen Zeugnisse, die mit Bildern aus unbekannten Archiven bereichert werden, entsteht ein filigranes Bild der Geschichte mit ihren Krisen, Wirrnissen und Fortschritten.

BILDER