Cattolica

Fama Film AG

TITEL
Original
Cattolica
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
10.06.2004
Deutschschweiz
10.06.2004
Suisse romande
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'872
Deutschschweiz
1'841
Suisse romande
31
Tessin

CAST & CREW
Regie
Rudolph Jula
Produzent
Rolf Schmid
Drehbuch
Rudolph Jula
Musik
Armin Pommeranz
Schauspieler
Merab Ninidze
Lucas Gregorowicz
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

«cattolica» mit Merab Ninidze (Nirgendwo in Afrika) und Lucas Gregorowicz (Das Wunder von Bern), erzählt die Geschichte von zwei ungleichen Brüdern, die auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater sind.
Nach dem Tod seiner Mutter fällt Martin ein Ferienalbum mit zwei sorgfältig gehüteten Briefen in die Hände. Ein Familiengeheimnis enthüllt sich: die Liebesgeschichte der Mutter mit einem italienischen Gastarbeiter. Und die Existenz eines Bruders, von dem sie Martin nie etwas erzählt hat. Stefan ist jung, hedonistisch und jobbt in einer Szene-Bar. Über Nacht verändert sich sein Leben: Martin, den er für einen potentiellen Liebhaber gehalten hat, eröffnet ihm, dass er sein Bruder ist. Kurz entschlossen setzt sich Stefan in Martins Auto: eine Reise nach Italien beginnt, die Suche nach dem leiblichen Vater. Eine Reise, die aus den beiden Fremden Brüder machen wird.


BILDER


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