Red Army

Frenetic Films AG

TITEL
Original
Red Army
Deutsch
Red Army - Legenden Auf Dem Eis
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
26.02.2015
Deutschschweiz
26.02.2015
Suisse romande
04.03.2015
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
2'842
Deutschschweiz
1'356
Suisse romande
1'486
Tessin

CAST & CREW
Regie
Gabe Polsky
Produzent
Gabriel Polsky
Drehbuch
Gabe Polsky
Musik
Christophe Beck
Leo Birnenberg
Schauspieler
Scotty Bowman
Mark Deakins
Vyacheslav Fetisov
Anatoli Karpov
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
6
Empfohlen ab
10
Kanton ZH
K10

INHALT

Red Army, das Eishockey-Team der Sowjetunion, war seinerzeit eins der besten der Welt. Von jung auf diszipliniert und ausgezeichnet durch eine Spielweise, bei der Teamwork und das „Funktionieren im Kollektiv“ im Mittelpunkt standen, galt es mitten im kalten Krieg als Beweis für die Überlegenheit des sowjetischen Systems. Als Teil der Propaganda war es die einzige Aufgabe des Teams, den Westen zu besiegen. Slava Fetisov, der Kapitän der Red Army, war einer der ersten, die nach der Auflösung der UDSSR von Vereinen der NHL mit dem Versprechen auf Wohlstand und Freiheit in die USA geholt wurden – weshalb sie in der Heimat zu politischen Feinden deklariert wurden. Doch die Spielweise der sowjetischen Athleten funktionierte im amerikanischen System der Stars und Individualisten nicht, weshalb die meisten die Rehabilitation in der alten Heimat suchten, die sich inzwischen sehr verändert hatte.


BILDER


© Frenetic Films AG