Love & Mercy

Elite Film AG

TITEL
Original
Love & Mercy
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
11.06.2015
Deutschschweiz
11.06.2015
Suisse romande
01.07.2015
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
7'340
Deutschschweiz
5'248
Suisse romande
2'076
Tessin
16

CAST & CREW
Regie
Bill Pohald
Produzent
Bill Pohald
John Wells
Drehbuch
Michael A. Lerner
Oren Movermann
Musik
Atticus Ross
Schauspieler
Elizabeth Banks
John Cusack
Paul Dano
Paul Giamatti
Kenny Wormald
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
14
Empfohlen ab
14
Kanton ZH
J14

INHALT

Über einen Zeitraum von über 20 Jahren erzählt das Biopic "Love & Mercy" die beeindruckende Lebensgeschichte von Brian Wilson, dem kreativen Kopf der Beach Boys.

Die blonde Melinda hat keine Ahnung, wer da in ihren Autosalon gekommen ist. Doch schnell gibt sich der Kunde, von dem zunächst nur die Füsse aus dem Cadillac ragen, zu erkennen: Brian Wilson, Gründer und kreativer Kopf der Beach Boys. Je näher Melinda ihm kommt, desto mehr erfährt sie über sein Leben und seine schwere Kindheit. Sie hört Geschichten über einen Vater, der für seinen Sohn immer nur Geringschätzung übrig hatte. Aus nächster Nähe erlebt sie Brians zwanghaften Perfektionismus, mit dem er seine musikalischen Ideen umsetzt, und erfährt schliesslich von der Krankheit, die sein Psychotherapeut diagnostiziert hat. Doch leidet Brian tatsächlich an paranoider Schizophrenie? Oder gibt es andere Ursachen für seine Panikattacken, die Empfindlichkeit gegen Lärm, die immer lauter werdenden Stimmen in seinem Kopf? Und bringen seine Songs nicht genau jene Nöte zum Vorschein, die tief in seinem Inneren nach oben drängen?

BILDER