Pathé Films AG

TITEL
Original
La Belle et la bete
Deutsch
Die Schöne und das Biest
Französisch
Italienisch
La Bella e la bestia

STARTDATEN
Schweiz
12.02.2014
Deutschschweiz
30.04.2014
Romandie
12.02.2014
Tessin
03.04.2014
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
30'596
Deutschschweiz
4'576
Romandie
25'128
Tessin
892

CAST & CREW
Regie
Christophe Gans
Produzent
Richard Grandpierre
Drehbuch
Christophe Gans
Sandra Vo-Anh
Musik
Pierre Adenot
Schauspieler
Vincent Cassel
Léa Seydoux
André Dussollier
Eduardo Noriega
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
8
Empfohlen ab
10
Kanton ZH
J12

INHALT

1720. Nachdem seine Schiffe zertrümmert wurden, begibt sich ein finanziell ruinierter Händler mit seinen sechs Kindern ins Exil auf dem Land. Unter ihnen ist Belle, seine jüngste Tochter, ein fröhnliches Mädchen voll der Grazie. Eines Tages, während einer beschwerlichen Reise, stolpert der Händler in das magische Revier des Biests, das ihn für den Diebstahl einer Rose zum Tode verurteilt.
Belle fühlt sich verantwortlich für das schreckliche Schicksal, das ihrer Familie widerfahren ist, und entscheidet sich, ihres Vaters Platz einzunehmen.

Im Schloss des Biests ist es nicht der Tod, den Belle erwartet, sondern ein seltsames Leben, in dem sich fantastische Momente mit Fröhlichkeit und Melancholie vermischen. Jeden Abend sitzen Belle und das Biest zum Abendessen zusammen.

Sie lernen voneinander, zähmen einander wie zwei Fremde, die komplette Gegensätze sind. Immer öfter muss sie seine Avancen zurückweisen und beginnt, sich zu fragen, was sich hinter dem Mysterium um das Biest und sein Schloss verbirgt. Nachts in ihren Träumen wird ihr die Vergangenheit des Biests Stück für Stück offenbart. Es ist eine tragische Geschichte, die ihr erzählt wird. Das einsame, furchterregende Wesen war einst ein majestätischer Prinz. Bewaffnet mit ihrem Mut, jede Gefahr ignorierend und ihr Herz öffnend, schafft es Belle schliesslich, das Biest von seinem Fluch zu erlösen. Und entdeckt dabei die wahre Liebe.

Das Besondere an Märchen ist, dass ihre Werte durch die Jahrhunderte hinweg Bestand haben. In 'Die Schöne und das Biest' geht es unter anderem um die Macht der Träume und den Sieg der Liebe über den Materialismus und die Korruption – diese Themen sind aktueller denn je. Es war an der Zeit, der Geschichte von Madame de Villeneuve einen Tribut zu zollen: Es ist ein erstaunlich modernes Märchen, in dem die Liebe gleichzeitig eine Botschaft der Hoffnung darstellt.

BILDER