Tableau noir

Filmcoopi Zürich AG

TITEL
Original
Tableau noir
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
20.11.2013
Deutschschweiz
13.03.2014
Suisse romande
20.11.2013
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
34'372
Deutschschweiz
15'950
Suisse romande
18'294
Tessin
128

CAST & CREW
Regie
Yves Yersin
Produzent
Yves Yersin
Drehbuch
Yves Yersin
Musik
Schauspieler
Gilbert Hirschi
Debora Ferrari
Alice Perret
Alois Ducummun
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
6
Empfohlen ab
8
Kanton ZH
K8

INHALT

Ein Jahr im Kosmos einer kleinen Schule im Jura. Die Wirklichkeit gewordene Utopie einer Klasse, in der 6- bis 12-Jährige gemeinsam unterrichtet werden. Ein Lehrer, der sie zu begeistern weiss. Schülerinnen und Schüler, ihr Vergnügen beim Lernen, ihr Glück, ihre Tränen, ihre Neugierde und Lebensfreude.

«Tableau noir» taucht ein in die facettenreiche Welt einer Gesamtschule, ist voller Überraschungen, Anregungen und Emotionen. Der mit «Les petites fugues» international bekannt gewordene Regisseur und Autor Yves Yersin erweist sich erneut als sensibler, genauer Beobachter. Seine filmische Chronik einer Alltagswirklichkeit inspiriert zu Reflexionen darüber, was Bildung sein kann und welche Art von Schule man Kindern wünschten würde. Damit weist Yersins formal ausgefeiltes, einfühlsames, kluges Meisterstück weit über diese ungewöhnliche Klasse im neuenburgischen Derrière-Pertuis hinaus und erzählt eine universelle Geschichte.

BILDER