ALPSUMMER

Mythenfilm

TITEL
Original
ALPSUMMER
Deutsch
Französisch
ALPSUMMER - UN ETE DANS LES ALPES EN MUOTATAL
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
07.06.2013
Deutschschweiz
07.06.2013
Romandie
26.03.2014
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
20'586
Deutschschweiz
19'815
Romandie
723
Tessin
48

CAST & CREW
Regie
Thomas Horat
Produzent
Salome Pitschen
Drehbuch
Thomas Horat
Musik
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
8
Empfohlen ab
8
Kanton ZH
K6

INHALT

«Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Alpen in der Innerschwyz. Es werden vier Familien aus unterschiedlichen Generationen portraitiert, welche die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Das aus freien Stücken gewählte bescheidene Leben über den Sommer bestimmt auch die restliche Jahreszeit und wird zum Hauptthema des Films. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer mehr auf Konsum getrimmt wird, ist es erfrischend zu sehen, dass einfache Lebensweisen glücklich machen. Musikalische Einlagen der Protagonisten, einheimischer Musikanten und den Naturjuuzern «Natur pur» sowie die ursprünglichen Dialekte untermalen das filmische Werk.

In den meisten Berggebieten der Schweiz wird anfangs Sommer für die Dauer von drei bis vier Monaten Vieh auf die Alpen getrieben. Einerseits sind es die Tiere der Älpler, zu einem grossen Teil aber wird auch Fremdvieh von anderen Bauern mitgeführt. Die Bauern entlasten damit ihre eigenen Weiden und können so das Gras mähen und für den nächsten Winter einbringen. Gleichzeitig wird das Gras in den Alpen gut genutzt, die Erosion eingedämmt, und die Tiere haben eine gute Zeit und der Älpler einen Verdienst. Nirgends so wie in den Innerschweizer Kantonen werden die Alpen von Einheimischen bewirtschaftet. Es ist eine Tradition die sehr hoch gehalten wird und hoch angesehen ist bei den Einheimischen.

In Gebieten wie dem Berner Oberland oder Graubünden sind inzwischen vorwiegend Helfer aus den Nachbarländern angestellt für das Käsen und die Obhut der Tiere. Junge Bauern in Innerschwyz haben oft Mühe, in der Nähe einen Betrieb übernehmen zu können und müssen manchmal in andere Kantone ausweichen.

BILDER