WORK HARD PLAY HARD

Cinélibre, Bern

TITEL
Original
WORK HARD PLAY HARD
Deutsch
WORK HARD PLAY HARD
Französisch
WORK HARD PLAY HARD
Italienisch
WORK HARD PLAY HARD

STARTDATEN
Schweiz
16.05.2013
Deutschschweiz
16.05.2013
Romandie
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
841
Deutschschweiz
841
Romandie
Tessin

CAST & CREW
Regie
Carmen Losmann
Produzent
Erik Winker
Martin Roelly
Drehbuch
Carmen Losmann
Musik
Henk Drees
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
16
Empfohlen ab
16

INHALT

Wie wird man ein „zukunftsfähiger Mensch“? Das Streben nach Gewinnmaximierung und grenzenlosem Wachstum hat die Ressource Mensch entdeckt. Alles und alle werden optimiert; nichts soll an Arbeit erinnern. Bei Auswahl, Motivation und Training der Mitarbeiter von morgen wird nichts dem Zufall überlassen. Permanente Selbstoptimierung steht auf dem Programm. Human Ressource Management und moderne Büroarchitektur reichen sich die Hand. Carmen Losmanns atemberaubender Erstling ist ein wahnwitziges Roadmovie durch Büroräume und Arbeitswelten, vom Sumpf der Verschwendung hin zur Bucht der zufriedenen Investoren. Oder wie die Frankfurter Allgemeine FAZ schrieb: „Carmen Losmanns Film führt hellsichtig an die Abgründe des neuen ökonomischen Totalitarismus am Arbeitsplatz. Wenn die Arbeit immateriell wird, kann man sie nicht mehr auf die lange Bank schieben.“ Frankfurter Allgemeine, FAZ

BILDER