Oh Boy

Filmcoopi Zürich AG

TITEL
Original
Oh Boy
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
10.01.2013
Deutschschweiz
10.01.2013
Suisse romande
12.06.2013
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
22'992
Deutschschweiz
21'276
Suisse romande
1'716
Tessin

CAST & CREW
Regie
Jan Ole Gerster
Produzent
Marcos Kantis
Alexander Wadouh
Drehbuch
Jan Ole Gerster
Musik
Schauspieler
Tom Schilling
Inga Birkenfeld
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
12
Empfohlen ab
14
Kanton ZH
J14

INHALT

Niko flaniert durch die Stadt. Mit stiller Neugier beobachtet er das Leben. Er ist gegen Ende 20, das Studium hat er abgebrochen. Verpflichtungen sind nicht so sein Ding. Alles ist so komplex und voller Möglichkeiten...
Dann aber beginnt dieser turbulente Tag: Niko trennt sich von seiner Freundin. Sein Vater dreht ihm den Geldhahn zu. Ein selbstherrlicher Psychologe entzieht ihm den Führerschein. Und eine junge Frau konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit. Muss Niko seine «Komfortzone» verlassen, sein Leben ändern?
Jan Ole Gerster, der frühere Assistent von Wolfgang Becker («Goodbye, Lenin!»), hat nicht nur Regie geführt, sondern auch das Drehbuch von «Oh Boy» verfasst: Dieses ist brillant geschrieben, das Timing ist perfekt. Sein schwarz-weisser, in Berlin spielender Film erinnert an die Klassiker der Nouvelle Vague und ist dabei so zeitgemäss wie stilistisch eigenwillig. «Oh Boy» ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfältig besetzt und Tom Schilling als Niko erweist sich hier einmal mehr als Glücksfall. Eine bestechend fotografierte, zwischen Melancholie und warmherzigem Witz pendelnde Film-Perle mit einem tollen Soundtrack.


BILDER


© Filmcoopi Zürich AG

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