Rebelle (2011)

Agora Films Sàrl

TITEL
Original
Rebelle (2011)
Deutsch
War Witch
Französisch
War Witch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
21.11.2012
Deutschschweiz
01.08.2013
Suisse romande
21.11.2012
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
2'994
Deutschschweiz
1'067
Suisse romande
1'927
Tessin

CAST & CREW
Regie
Kim Nguyen
Produzent
Pierre Even
Drehbuch
Kim Nguyen
Musik
Martin Pinsonnault
Schauspieler
Rachel Mwanza
Alain Bastien
Serge Kanyinda
Ralph Prosper
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
14
Empfohlen ab
14

INHALT

Ein Bürgerkrieg in Afrika. Nachdem ihr Dorf von Rebellen niedergebrannt und ihre Eltern ermordet wurden, sieht sich das Mädchen Komona gezwungen, als Kindersoldatin in den Urwald zu ziehen. Ihr brutaler Kommandant bildet sie nicht nur an der Waffe aus, sondern verlangt auch, dass sie mit ihm schläft. Mitten im Grauen sucht sie Schutz bei einem nur wenig älteren Jungen mit weissen Haaren, den sie Magier nennt und in den sie sich verliebt. Nach ihrer gemeinsamen Flucht aus dem Camp setzt sie alles daran, zurück in ihr Dorf zu gelangen. Dort will sie ihre Eltern begraben, die sonst auf ewig als Geister durch das verwüstete Land irren müssten … Konsequent aus der Perspektive einer Heranwachsenden erzählt, macht der an authentischen Schauplätzen im Kongo gedrehte, vorwiegend mit Laien besetzte Film die Schrecken des Bürgerkriegs, das Leid von Kindern und Zivilisten transparent. Realistische Bilder werden durch Traumszenen gebrochen, die in afrikanischen Legenden wurzeln; eine unendliche Trauer über Not und Elend schwingt in ihnen mit. Trotz aller Gräuel, die ihr begegnen, erweist sich Komona als Hoffnungsträgerin für einen Kontinent, der sich nach Frieden und Humanität sehnt.


BILDER


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