My generation

Filmcoopi Zürich AG

TITEL
Original
My generation
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
29.03.2012
Deutschschweiz
29.03.2012
Suisse romande
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
2'553
Deutschschweiz
2'553
Suisse romande
Tessin

CAST & CREW
Regie
Veronika Minder
Produzent
Valerie Fischer
Drehbuch
Veronika Minder
Musik
Wädi Gysi
Jackie Brutsche
Schauspieler
Patrizia Habegger
Uschi Janowsky
Fredy Studer
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BE
12/10
Kanton ZH
J12

INHALT

Sie waren jung, frei... und sexy. Jetzt werfen drei Frauen und drei Männer mit Jahrgang 1948 - unter ihnen Drummer Fredy Studer, Tänzerin Uschi Janowsky, NZZ-Autor Willi Wottreng - einen Blick auf ihre aktuelle Situation und in die Vergangenheit. Für einige war eine explizit linke politische Haltung wichtig, für andere die sexuelle Befreiung, die Karriere, Reisen in die weite Welt oder das Ausprobieren neuer Lebensformen.

In Veronika Minders neuem Film reflektieren sie über ihre Jugend, die 68er-Bewegung, die fundamentalen gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte und über ihre Zukunftspläne. Neben biografischen Fakten werden philosophische Motive wie die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit beleuchtet. Gekonnt verknüpft die mit «Katzenball» bekannt gewordene Regisseurin Interviews, historische Sequenzen, Alltagsszenen, Fotos, private Super-8-Aufnahmen: «My Generation» ist ein Film mit wahren Geschichten und so ungewöhnlichem wie überraschendem Archivmaterial. Eine spannende, facettenreiche Zeitreise von der Gegenwart in die Vergangenheit - und zurück.


BILDER


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