JMH Distributions SA

TITEL
Original
L' Autre versant de gstaad
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
16.06.2011
Deutschschweiz
16.06.2011
Romandie
10.08.2011
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'537
Deutschschweiz
1'232
Romandie
305
Tessin

CAST & CREW
Regie
Elisabeth Schlumberger
Produzent
Adam Florence
Drehbuch
Elisabeth Schlumberger
Musik
Charles Schlumberger
Schauspieler
Documentaire
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton GE
16 (16)

INHALT

Der ländliche Charme der Region um Gstaad zieht seit vielen Jahrzehnten Berühmtheiten und wohlhabende Familien an. Seit geraumer Zeit gehören die Kräne fest zum Landschaftsbild, und die Dörfer breiten sich aus. Die Einheimischen fühlen sich durch diese anhaltende Invasion von «Gästen» bedroht, denn sie interessieren sich je länger, je weniger für ihre Traditionen.
Christine, Walter, Andrea, Léonie und ihre Familien sind Bauern, Zimmersleute, Direktoren des Palace in Gstaad und Skilehrer. Die Jahreszeiten ziehen vorbei, und die Familien gewähren einen Einblick in ihren Alltag – authentisch und ohne ihre gemischten Gefühle gegenüber ihren «Gästen» zu verbergen, die zu einer unverzichtbaren Einnahmequelle geworden sind.

BILDER