Producer

TITEL
Original
Das Album meiner mutter
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
01.09.2011
Deutschschweiz
01.09.2011
Romandie
NOREL
Tessin
NOREL
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
504
Deutschschweiz
504
Romandie
Tessin

CAST & CREW
Regie
Christian Iseli
Produzent
Christian
031 318 53 53 Iseli
Drehbuch
Christian Iseli
Musik
Peter von Siegenthal
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

Der Filmemacher Christian Iseli besucht seine über 90 Jahre alte Mutter während mehrerer Jahre mit der Kamera. Sie erzählt mit viel Humor aus ihrem Leben und lüftet dabei ein lange gehütetes Geheimnis. Marie Iseli-Stettler lebt im Altersheim und wird schliesslich pflegebedürftig. Einsamkeit, Einschränkungen der Lebensqualität und Schmerzen am Lebensende werden damit ebenso unvermeidlich wie Ohnmacht und Schuldgefühle ihrer vier Kinder, die sich nach ihren Möglichkeiten um sie kümmern.

In seinem autobiografischen Familienporträt befragt Christian Iseli in der Tradition des Filmessays alte Fotografien, zweifelt an eigenen Erinnerungen und reflektiert über die gesellschaftlichen Veränderungen, die seine Eltern als Teil der Aktivdienstgeneration miterlebt haben. Am Beispiel einer einzelnen Familie wird damit Schweizer Geschichte lebendig.

BILDER