La mirada invisible

trigon-film

TITEL
Original
La mirada invisible
Deutsch
Der unsichtbare Blick
Französisch
L' invisible oeil
Italienisch
L' invisible occhio

STARTDATEN
Schweiz
24.11.2010
Deutschschweiz
03.03.2011
Suisse romande
24.11.2010
Tessin
04.02.2011
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
4'144
Deutschschweiz
2'643
Suisse romande
1'343
Tessin
158

CAST & CREW
Regie
Diego Lerman
Produzent
Nicolás Avrui
Drehbuch
Diego Lerman
Maria Meira
Musik
Jose Villalobos
Schauspieler
Julieta Zylberberg
Osmar Nunez
Marta Lubos
Gaby Ferrero
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BS
14/11
Kanton BE
16/16
Kanton GE
16 (16)
Kanton ZH
E

INHALT

In Buenos Aires herrscht im Jahr 1982 eine Diktatur. Deren Tage sind gezählt, der Druck ist gross. Diego Lerman erzählt - dem Roman «Ciencias morales» (Sittenlehre) von Martín Kohan folgend - von einer 23-jährigen Schulangestellten, die für Ordnung sorgen muss und dabei eine Beobachtende, Spähende wird. Sie will alles richtig und korrekt machen, gleichzeitig lebt sie nicht ohne Empfindungen. Ein ungemein starker Film über den Alltag unter einem Regime, das dem Leben keinen Platz einräumt, eine der grossen Entdeckungen in der Quinzaine des réalisateurs in Cannes 2010. Lerman schafft es mit einem hervorragenden Schauspielerensemble, die Mechanismen aufzuzeigen, die unter den unmenschlichen Bedingungen einer Diktatur wichtig werden, das schwindende Vertrauen in alle und alles, die Gefahr, im Räderwerk der Perversion eine Rolle zu spielen. Ein Film, der in seiner Intensität an den frühen Bertolucci erinnert und an ein Kino, das das Politische in seine Bilder einzugravieren verstand und Einsichten bot, nicht bloss Ansichten.


BILDER


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