Tanzträume

No Distributor

TITEL
Original
Tanzträume
Deutsch
Französisch
Les Reves dansants de pina bausch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
02.09.2010
Deutschschweiz
02.09.2010
Suisse romande
01.12.2010
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
6'531
Deutschschweiz
3'226
Suisse romande
3'305
Tessin

CAST & CREW
Regie
Anne Linsel
Produzent
Gerd Haag
Nazemi
Drehbuch
Anne Linsel
Musik
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BS
10/7
Kanton GE
16 (16)
Kanton ZH
J12

INHALT

Fast ein Jahr dauert das grosse Abenteuer. Jeden Samstag heisst es für über 40 Jugendliche zwischen 14 und 18: Tanzprobe! Einstudiert wird «Tanzträume», ein Stück über Sehnsucht und Zärtlichkeit, Ängste und Zweifel, Anmache und Ablehnung, grosse Liebe und grossen Kummer. Es trägt die unverwechselbare Handschrift der bedeutenden Tänzerin und Choreografin Pina Bausch.

Anne Linsel und ihrem Kameramann Rainer Hoffmann ist ein entspannter, warmherziger und humorvoller Film gelungen. Er begleitet die Probearbeiten bis zur Premiere. Jugendliche unterschiedlichster Herkunft lassen sich vom Tanzvirus anstecken und öffnen sich einer neuen Welt: In eindringlichen Szenen zeigt «Tanzträume», wie sie ihre Zurückhaltung verlieren und die Scheu voreinander überwinden. Darüber hinaus ist der Film eine Hommage an die 2009 verstorbene Pina Bausch - und eine einfühlsame Studie der Körperlichkeit des Tanzes.


BILDER


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