Il Pugno di gesu

Stamm Film AG

TITEL
Original
Il Pugno di gesu
Deutsch
Boxing Jesus
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
01.05.2008
Deutschschweiz
01.05.2008
Suisse romande
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
844
Deutschschweiz
821
Suisse romande
Tessin
23

CAST & CREW
Regie
Stefan Jäger
Produzent
Peter Jäger
Stefan Jäger
Drehbuch
Stefan Jäger
Musik
Angelo Berardi
Schauspieler
Caudio caiolo
Bibiana Beglau
Stefan Gubser
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BS
14/11
Kanton BE
14/12
Kanton ZH
J14

INHALT

Antonio ist ein C-Klasse-Boxer. Als er mitten in einem Kampf ausrastet und behauptet, er sei Jesus, landet er in der psychiatrischen Klinik. In 7 Tagen soll er rauskommen, sofern er dann bei klarem Verstand vor einer Kommission belegen kann, dass er „normal“ ist. Doch in der Anstalt trifft Antonio auf Johannes, einen älteren Mann, der seinen Sohn bei einem Autounfall verloren hat und sich die Schuld daran gibt. Johannes glaubt in Antonio den wiedergeborenen Messias zu erkennen und schwört sich, das dem Ungläubigen auch zu beweisen. Fortan versucht Johannes, die verschiedenen Stationen im Leben Jesus zu inszenieren; sei es, dass er mithilfe der anderen Insassen die Wunder aus der Bibel in Szene setzt oder indem er in Antonios Akten wühlt: Dessen Mutter hiess nämlich tatsächlich Maria! Für Johannes Zeichen genug, den Ungläubigen seiner wahren Bestimmung zuzuführen. Selbst ein irrwitziges Fussballsspiel scheint ein Mittel, Antonio auf den Weg des rechten Glaubens zu führen.


BILDER


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