1:1 (EN TIL EN)

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TITEL
Original
1:1 (EN TIL EN)
Deutsch
1:1 (ONE TO ONE)
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
26.07.2007
Deutschschweiz
26.07.2007
Romandie
NOREL
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'336
Deutschschweiz
1'336
Romandie
Tessin

CAST & CREW
Regie
Annette K. Olesen
Produzent
Zentropa Entertainments
Drehbuch
Kim Fups Aakeson
Musik
Kare Bjerko
Schauspieler
Mohammed-Ali Bakier
Joy Kl. Petersen
Anette Stovelbaek
Helle
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BS
14/11
Kanton ZH
J12

INHALT

Das Ende von Multikulti: Vorurteile und schnelle Verdächtigungen lassen die Liebe zwischen einem Palästinenser und einer Dänin in der heruntergekommenen Kopenhagener Vorstadtsiedlung scheitern.

Auch im kleinen Dänemark mit nur 6,8 Prozent Ausländeranteil schwelt der Konflikt zwischen den Kulturen, nicht erst seit dem Karikaturenstreit hat man Abschied genommen vom Ideal der friedlichen Koexistenz.

Annette K. Olesen greift die vergiftete Atmosphäre auf, erzählt mit überzeugenden jungen Laiendarstellern von der Angst vor Fremden und fremder Lebensweise, die Freundschaft, Liebe, nachbarschaftliche Beziehungen und das elementare Verständnis für den anderen verhindert.

BILDER