El Camino de san diego

Pathé Films AG

TITEL
Original
El Camino de san diego
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
13.06.2007
Deutschschweiz
06.09.2007
Suisse romande
13.06.2007
Tessin
08.02.2008
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
5'461
Deutschschweiz
3'428
Suisse romande
1'937
Tessin
96

CAST & CREW
Regie
Carlos Sorin
Produzent
Oscar Kramer
Hugo Sigman
Drehbuch
Carlos Sorin
Musik
Nicolás Sorin
Schauspieler
Maria Marta Alvez
Losé
Armonico
Ignacio Benitez
Lila Caceres
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BS
13/10
Kanton BE
12/12
Kanton GE
7 (10)
Kanton ZH
J12

INHALT

Im Mittelpunkt des Roadmovies steht Tatí, ein junger Holzfäller und fanatischer Anhänger von Diego Armando Maradona aus der subtropischen Provinz Misiones im Norden Argentiniens. Dieser findet eines Tages bei seiner Arbeit im Urwald eine Wurzel, die seinem Idol Maradona ähnlich sieht. Da der ehemalige Fussballspieler sich zu diesem Zeitpunkt mit schweren Herzproblemen auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Buenos Aires befindet, entschliesst sich Tatí, seinen Teil zur Heilung beizusteuern. Per Anhalter und ohne Geld macht er sich auf den 1000 Kilometer langen Weg in die Hauptstadt, um das Fundstück persönlich zu überreichen. Der Film erzählt in Episoden von den Begegnungen und Anekdoten, die Tatí auf seiner Reise erlebt.

BILDER