Gelibolu - gallipoli

Swiss Connection GmbH

TITEL
Original
Gelibolu - gallipoli
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
25.05.2005
Deutschschweiz
26.05.2005
Suisse romande
25.05.2005
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'439
Deutschschweiz
1'106
Suisse romande
333
Tessin

CAST & CREW
Regie
Tolga Örnek
Produzent
Hamdi Döker
Drehbuch
Tolga Örnek
Musik
Demir Demirkan
Schauspieler
Dokumentarfilm
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BS
14/11
Kanton ZH
J14

INHALT

Wegen seines historischen Wertes ist der Gallipoli Feldzug in der Vergangenheit Fokus vieler erfolgreicher Dokumentarfilme verschiedener Länder gewesen. Die meisten dieser Filme haben sich auf eine bestimmte Seite des Feldzuges konzentriert und die Geschichte durch die Perspektive von ein oder zwei Ländern erzählt. Aber um den Geist des Feldzuges und die Erfahrung der Soldaten so realistisch wie möglich einzufangen, haben sich die Filmemacher hinter "Gallipoli" entschieden, die Geschichte von der Perspektive aller Seiten gleichzeitig zu erzählen und versucht, das menschliche Mass innerhalb der allgemeinen Struktur des Feldzuges aufzuzeigen. Der Krieg selbst ist der einzige Feind in diesem Film. Der Gallipoli Feldzug wird durch die Tagebücher und die Briefe von 2 britischen, 3 neuseeländischen, 3 australischen und 2 türkischen Soldaten erzählt. Der Dokumentarfilm zielt darauf, den historischen Wert von Gallipoli zu schildern, basiert auf Tatsachen und den Perspektiven dieser Soldaten, die repräsentativ für die Tausenden der Soldaten beider Seiten sind. Es ist ihre gemeinsame Erfahrung und es ist ihre Geschichte.
Geschrieben wurde der Film von Tolga Örnek, welcher ebenfalls die Regie geführt hat, produziert ist der Film von einem erfahrenen internationalen Team. Der Produzent des Filmes ist Hamdi Döker, welcher bereits einige erfolgreiche internationale Filme in Europa und weltweit produziert hat; Koordinator der Abteilung für Forschung ist Dr. Feza Toker, Leiter der Fotographie ist Volker Tittel, Produktionsdesigner ist Oliver Munch. Die Filmstimmen schliessen internationale Stars wie Jeremy Irons und Sam Neill, sowie viele begabte amerikanische, australische und britische Schauspieler mit ein. Die türkische Erzählung wurde vom Bühnen- und Filmschauspieler Zafer Ergin übernommen. Die Special Effects sind von Karl-Heinz Boching entworfen worden und die Filmmusik wurde von Demir Demirkan komponiert. Die Filmberater, alle Top-Experten in ihrem Bereich, sind: Les Carlyon, Kenan Çelik, Ashley Ekins, Peter Stanley, Peter Hart, Norman Itzkowitz, Robin Prior, Christopher Pugsley und Nigel Steel. Der australische Militärhistoriker Brad Manera, ein Experte für Kostüme und Waffen reiste während der Hauptdrehzeit in die Türkei, um die historische Genauigkeit jedes Einzelteils und jeder Szene zu überprüfen, die als Teil der Produktion gefilmt wurde.


BILDER


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