Nicolas bouvier - 22 hospital street

Frenetic Films AG

TITEL
Original
Nicolas bouvier - 22 hospital street
Deutsch
Nicolas Bouvier - 22 Hospital Street
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
03.03.2005
Deutschschweiz
03.03.2005
Suisse romande
09.03.2005
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
8'684
Deutschschweiz
3'844
Suisse romande
4'840
Tessin

CAST & CREW
Regie
Christoph Kühn
Produzent
Marianne Bucher
Filmkollektiv Zürich AG
Drehbuch
Christoph Kühn
Musik
Udaya Kumara Kottawa
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton ZH
J12

INHALT

Nach einer zweijährigen Reise quer durch den Balkan, die Türkei, den Iran und halb Asien erreicht der Genfer Schriftsteller und Fotograph Nicolas Bouvier 1955 ein kleines Nest an der Südspitze Sri Lankas. Das Glück, das ihn bisher begleitet hat, verlässt ihn.

Ausgesetzt in einem Phantomgebilde von Stadt, die von Dämonen, Trommlern und Insekten bevölkert scheint, erlebt der 26-Jährige einen Stillstand, dem er in diesem Ausmass noch nie begegnet war.

Er muss zusehen, wie die Reise ganz unverhofft neun Monate zum Erliegen kommt, ohne zu wissen warum. In dieser Zeit passiert etwas in ihm, was Bouviers ganzes Leben umkrempelt. Er selber hat so gut wie nie darüber gesprochen.

Der Film unternimmt diese Reise an die Südspitze der Insel des Lächelns noch einmal und spürt auf, was damals geschehen ist. Der geheimnisumwitterte Aufenthalt auf Sri Lanka erweist sich als die entscheidende Weichenstellung für den weiteren Weg des Genfers Photographen und Autors und verdichtet sich zum Ausgangs- und Angelpunkt seiner zentralen Botschaft, die Reisen als eine Lektion in Demut definiert.

BILDER