Elite Film AG

TITEL
Original
Non ti muovere
Deutsch
Französisch
A Corp perdu
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
14.05.2004
Deutschschweiz
08.07.2004
Romandie
05.01.2005
Tessin
14.05.2004
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
28'325
Deutschschweiz
21'076
Romandie
2'258
Tessin
4'991

CAST & CREW
Regie
Sergio Castellitto
Produzent
Marco Chimenez
Matteo De Laurentis
Drehbuch
Margeret Mazzantini
Musik
Lucio Godoy
Vasco Rossi
Schauspieler
Penelope Cruz
Sergio Castellitto
Claudia Gerini
Lina Bernardi
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton GE
10 (14)
Kanton ZH
J14

INHALT

Als Angela, die 15jährige Tochter des erfolgreichen Chirurgen Timoteo, mit ihrem Motorroller einen Unfall erleidet und bewusstlos mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wird, gerät Timoteos Welt ins Wanken. Während er unter Schock vor der Tür des Operationssaals wartet, in dem Kollegen um das Leben seiner Tochter kämpfen, überschlagen sich seine Gedanken. Timoteo geht mit sich ins Gericht, legt Rechenschaft ab, Rechenschaft über eine leidenschaftliche verbotene Liebe zu einer Frau, die nicht Angelas Mutter ist. Verzweifelt auf die erlösende Nachricht wartend, dass seine Tochter am Leben bleiben wird, entblösst er eine dunkle Seite seiner Seele, die Wahrheit über sich, die er bislang unterdrückt hatte. «Geh nicht fort» ist die überzeugende, einfühlsame Geschichte einer grossen geheimen Leidenschaft - schonungslos offen, packend über die tiefsten Gefühle, über die Intimität eines Mannes, über etwas, das dieser Mann von Welt unausgesprochen, ungedacht, ungelebt lässt. Margaret Mazzantini seziert darin die männliche Seele und trifft den Betrachter mitten ins Herz.

BILDER