WILD SIDE

Xenix Filmdistribution GmbH

TITEL
Original
WILD SIDE
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
28.04.2004
Deutschschweiz
09.09.2004
Romandie
28.04.2004
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'898
Deutschschweiz
971
Romandie
662
Tessin
265

CAST & CREW
Regie
Sébastien Lifshitz
Produzent
Gilles Sandoz
Drehbuch
Sébastien Lifshitz
Stéphane Bouquet
Musik
Jocelyn Pook
Schauspieler
Stéphanie Michelini
Edouard Nikitine
Yasmine Belmadi
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

Stéphanie kehrt an ihren Heimatort zurück, um sich um ihre sterbende Mutter zu kümmern. Vor 15 Jahren war sie – damals noch ein Teenager namens Pierre – in die grosse Stadt abgehauen. Die Landschaft (hervorragend eingefangen von Kamerafrau Agnès Godard) und das Geburtshaus bringen starke Emotionen und Erinnerungen an die Kindheit hervor. Nicht nur für Stéphanie, sondern auch für Michail und Jamel, ihre beiden Begleiter – und Liebhaber. Die transsexuelle Stéphanie taucht in die immer mächtigeren Bilder ihrer Kindheit ein und wird abermals mit dem Tod ihrer geliebten Schwester konfrontiert.

Äusserst stimmungsvoll verwebt Sébastien Lifshitz (PRESQUE RIEN) Momente aus Gegenwart und Rückblenden zum eindrücklichen Porträt einer fragilen Existenz. Dabei wird das schöne, melancholische Gesicht der Hauptdarstellerin zum eigentlichen Gegenstand der Betrachtung, zur inneren Landschaft, zum Mysterium. Kraftvolles Kino, das lange nachwirkt.

BILDER