Auch ein esel trägt schwer (hans krüsi)

Producer

TITEL
Original
Auch ein esel trägt schwer (hans krüsi)
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
05.02.2004
Deutschschweiz
05.02.2004
Suisse romande
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
5'477
Deutschschweiz
5'477
Suisse romande
Tessin

CAST & CREW
Regie
Andreas Baumberger
Produzent
Andreas Baumberger AG
071 230 39 10
Drehbuch
Andreas Baumberger
Musik
Paul Giger
Schauspieler
Documentary
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

Hans Krüsi, das Genie von der Strasse – der geniale Aussenseiter-Künstler. Wer war der komische Kauz, der vom Blumenmannli an der Zürcher Bahnhofstrasse zum gefeierten Künstler avancierte? Die Erinnerungen sind wach – viele glaubten ihn zu kennen, haben ihn bewundert – andere belächelt.
Hans Krüsi erzählt von seiner schweren Kindheit, von seiner Zeit als Knecht, als Blumenverkäufer und als Maler. Einzigartige Bild- und Tondokumente aus dem Leben des spätberufenen Künstlers zeigen eine bewegte Lebensgeschichte und sein einzigartiges Werk.

«Auch ein Nichts kann etwas werden», schreibt Hans Krüsi nach seiner Entdeckung. «Mich kann man nicht kopieren, ich bin zu weit fortgeschritten.»

Anton Bruhin: «Seine Bilder sind tief beseelt – animalisch – hingefetzt, miteiner grossen Übersetzung. Es sind keine heile Welt Bilder.»

Nesa Gschwend: «Eigentlich war er viel zu dünn für diese Welt, wenn er mit seinen grossen Bergschuhen dastand.»
«Er hatte nie den Mut zu sagen ihr habt mich betrogen – dazu war er viel zu schüchtern.»

Hans-Ruedi Fricker: «Die Leute sind vielleicht betroffen, weil sie Hans Krüsi zuerst als den angeschaut haben, der auf der Strasse lebt und nachher realisieren sie, dass er plötzlich in den Museen hängt und dann ertappen sie sich an den eigenen Vorurteilen. Das trug auch dazu bei, dass er popularisiert wurde – weil man sich immer selber entdeckt, wenn man an Hans Krüsi denkt.»

BILDER