Fama Film AG

TITEL
Original
Böse Zellen
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
06.01.2005
Deutschschweiz
06.01.2005
Romandie
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
85
Deutschschweiz
85
Romandie
Tessin

CAST & CREW
Regie
Barbara Albert
Produzent
Antonin Svoboda
Martin Gschlacht
R. Schmid
Drehbuch
Barbara Albert
Musik
Schauspieler
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

Der Flügelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stürzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre später stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea überlebt, weil sie länger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde Verhältnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jähen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall für immer querschnitt gelähmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklärt einem alten Freund ihre Liebe, wird überrascht zurückgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefällte Entscheidungen, die oft zu Liebe, Verständnis und Glück führen. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

BILDER