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TITEL
Original
Buongiorno, notte
Deutsch
Französisch
Buongiorno, notte
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
05.03.2004
Deutschschweiz
02.09.2004
Romandie
10.03.2004
Tessin
05.03.2004
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
11'127
Deutschschweiz
3'194
Romandie
7'482
Tessin
451

CAST & CREW
Regie
Marco Bellocchio
Produzent
RAI Cinema Filmalbatros
Drehbuch
Marco Bellocchio
Musik
Riccardo Giagni
Schauspieler
Maya Sansa
Luigi Lo Cascio
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton BE
14/12
Kanton ZH
E

INHALT

Chiara führt ein scheinbar normales, fast monotones Leben: Büro, Arbeit, Kollegen, Freund. Doch der Schein trügt, denn Chiara gehört den italienischen Roten Brigaden an und ist in die Entführung Aldo Moros verwickelt. Ein Doppelleben im Dienste der Revolution.

Durch Chiaras Augen, die manchmal verloren, manchmal gehetzt wirken, nehmen die komplexen «bleiernen Jahre» des Terrorismus in Italien Gestalt an. Chiara, eine getreue Verfechterin ihrer radikalen Ideen, hält sich mit drei Komplizen und dem entführten Moro in einer unscheinbaren Römer Wohnung versteckt. Doch je länger das Drama andauert, um so mehr Zweifel tauchen in ihr auf. Die sich häufenden Konflikte mit den Mitkämpfern verunsichern sie in ihrer Rolle als militante Kraft. Die Faszination einer revolutionären Utopie wiegt die zerstörerische Wut ihrer Mitbewohner nicht auf.

BILDER