Aime ton pere

Vega Distribution AG

TITEL
Original
Aime ton pere
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
13.11.2002
Deutschschweiz
31.07.2003
Suisse romande
13.11.2002
Tessin
27.03.2003
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
8'279
Deutschschweiz
1'274
Suisse romande
6'951
Tessin
54

CAST & CREW
Regie
Jacob Berger
Produzent
GMT Production
DD Product; Vega Film
Drehbuch
Jacob Berger
Musik
Schauspieler
Gérard Depardieu
Guillaume Dépardieu
Sylvie Testud
Noémie Kocher
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton GE
14 (16)

INHALT

Gerard Depardieu gilt seit langem als Gigant unter den zeitgenössischen französischen Mimen. Auch sein Sohn Guillaume hat den Schauspielberuf ergriffen. Nun sind die beiden Depardieus endlich als hautnahe Gegenspieler in einem Drama zu sehen. Regie führt der Genfer Jacob Berger, Sohn des berühmten Autors John Berger. Erzählt wird die brisante Beziehungsstory des Schriftstellers Leo, der per Motorrad nach Stockholm reisen will, um den Nobelpreis für Literatur abzuholen. Unterwegs fängt ihn sein Sohn Paul ab, den die Hartherzigkeit des egomanischen Papas einst in die Drogensucht getrieben hat. Werden nun endlich die höllentiefen Probleme zwischen Vater und Sohn bereinigt? Oder eskaliert der Konflikt noch mehr?

Berger - ebenfalls Sohn eines übermächtig scheinenden Vaters - lässt seine Protagonisten packend, gewagt Antworten geben. Und dem Publikum stellen sich Fragen: Wie nahe liegen in diesem filmischen Fall Fiktion und Lebensrealität zusammen, wo berühren sich die Schicksalslinien der Figuren mit denjenigen ihrer Erfinder und Interpreten? Persönliches, beklemmendes Kino ist also garantiert.


BILDER


© Vega Distribution AG

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