Der Ring des Buddha

Stamm Film AG

TITEL
Original
Der Ring des Buddha
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
12.12.2002
Deutschschweiz
12.12.2002
Suisse romande
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
14'140
Deutschschweiz
14'140
Suisse romande
Tessin

CAST & CREW
Regie
Udo Grube
Produzent
Stuttgart; DEZA Bern Udo Grube
Drehbuch
T. Hagen
U. Grube
Musik
Olivier Heise
Schauspieler
Dr. Toni Hagen Schweiz und das Volk von Nepal
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton ZH
K10

INHALT

Nepal 1950. Ein geheimnisvolles, unerforschtes Land. Als erster Europäer durchquert der Schweizer Geologe Toni Hagen das 'verbotene' Königreich. Bodenschätze findet er dort nicht. Er entdeckt vielmehr die Mysterien des Lebens und dringt zu einer tieferen Wahrheit vor, die seinem Leben eine neue Dimension verleiht.

Im Frühjahr 1999 kehrt Hagen nach Nepal zurück, um ein fast 50 Jahre altes Versprechen einzulösen: Damals schenkte ihm ein buddhistischer Mönch einen kostbaren, mystischen Ring.

In einer Welt der Orientierungslosigkeit wirkt Hagen wie ein Fels in der Brandung. Einer der weiss, was Leben heisst, der Reichtum und Armut kennt und der ein unerschöpfliches Wissen besitzt. Nach Hagens Auffassung muss jeder Mensch seine eigene Wahrheit finden. Und das kann er nur, wenn er immer und immer wieder Fragen stellt. Hagen scheint es gelungen zu sein.


BILDER


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