Kandahar

Frenetic Films AG

TITEL
Original
Kandahar
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
31.10.2001
Deutschschweiz
29.11.2001
Suisse romande
31.10.2001
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
52'573
Deutschschweiz
31'203
Suisse romande
17'457
Tessin
3'913

CAST & CREW
Regie
Moshen Makhmalbaf
Produzent
Makhmalbaf Film House; Bac Films
Drehbuch
Moshen Makhmalbaf
Musik
Mohamad Reza Darvishi
Schauspieler
Niloufar Pazira
Hassan Tantai
Sadou Teymouri
Hayatalah Hakimi
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton GE
12 (14)

INHALT

Die in Kanada lebende Afghanin Nafas erhält einen Hilferuf ihrer jüngeren Schwester und beschliesst, in ihre Heimatstadt zurückzukehren. Ihre Suche führt sie von der iranisch-afghanischen Grenze mitten in die Taliban-Hochburg im Süden des Landes. Getarnt unter einer ,Burka', dem traditionellen Überkleid der afghanischen Frauen, macht sich Nafas auf den Weg. Zu Beginn kann sie im Schutze einer Grossfamilie reisen, doch bald bleibt ihr als Begleiter nur noch ein kleiner Junge, der gewillt ist, sie nach Kandahar zu führen.

'Hätte man in den vergangenen Jahren Bücher statt Raketen nach Afghanistan geschickt, herrschten dort heute nicht Unwissenheit, Völkerkrieg und Terrorismus. Und hätte man anstatt Minen zu legen, Weizen gesät, wären heute nicht Millionen von Afghanen auf der Flucht vor Hunger und Tod.'

Mohsen Makmalbaf anlässlich der UNESCO-Preisverleihung vom 3. Oktober 2001 in Paris, wo er für 'Kandahar ' und insbesondere für sein Engagement für die afghanischen Frauen mit der Fellini Medaille in Gold ausgezeichnet wurde.

BILDER