Universal Pictures International Switzerland GmbH

TITEL
Original
O Brother, Where Art Thou?
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
19.10.2000
Deutschschweiz
19.10.2000
Romandie
25.10.2000
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
113'991
Deutschschweiz
65'417
Romandie
45'412
Tessin
3'162

CAST & CREW
Regie
Joel Coen
Produzent
Drehbuch
Musik
Schauspieler
George Cloony
John Turturro
Tim Blake Nelson
Holly Hunter
John Goodmann
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft
Kanton GE
10 (14)

INHALT

Im tiefen Süden der USA, in der tiefsten Depressionszeit, fliehen drei Kettensträflinge durch ein Maisfeld in Mississippi: Everett Ulysses McGill (George Clooney), der selbstbewusste Anführer, Delmar, der freundliche Einfaltspinsel sowie der zeitweilig hitzköpfige Pete (John Turturro). Auf ihrer Flucht in die Freiheit erlebt die schräge Dreierbande das grösste Abenteuer ihres Lebens. Da ist ein hinterhältiger Bauer, der das Trio an die Polizei verrät. Da gibt es verführerische Sirenen, die am Flussufer lauern. Einen einäugigen Bibelverkäufer (John Goodman), dem man besser nicht trauen sollte. Eine nächtliche KuKluxKlan-Parade sowie einen Gouverneur, der verzweifelt Wahlen gewinnen will. Zum Glück hat sich die Schallplatte, die unsere Helden unterwegs aufgenommen haben, längst zu einem Überraschungshit entwickelt.

Die Vorlage dieser dramatisch satirischen Odyssee mit Sirenen und Zyklopen stammt von keinem geringeren als Homer. Aus dessen klassischen 12.200 Hexameterversen haben die Coen-Brüder 142 kultfilmverdächtige Kinominuten geschaffen.

BILDER