Rien a faire

Xenix Filmdistribution GmbH

TITEL
Original
Rien a faire
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
15.12.1999
Deutschschweiz
27.04.2000
Suisse romande
15.12.1999
Tessin
22.03.2001
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
9'285
Deutschschweiz
7'271
Suisse romande
2'006
Tessin
8

CAST & CREW
Regie
Marion Vernoux
Produzent
Alain Rozanes
Drehbuch
Marion Vernoux
Musik
Alexander Desplat
Schauspieler
Valerie Bruni Tedeschi
Patrick dell'Isola
Sergi Lopez
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

Seit Marie-Do vor vierzehn Monaten ihren Fabrikjob als Magazinerin bei Grossard verloren hat, verbringt sie ihre Tage mit Radiohören, Zeitschriftenlesen und Einkaufen im Supermarkt. Pierre sitzt seit ein paar Wochen zu Hause. Auch er wurde von seiner Kaderstelle bei Grossard 'freigestellt'. Sie haben sich nie getroffen; man ging ja schliesslich in getrennten Kantinen essen.

Pierre und Marie-Do führen beide je eine glückliche Ehe mit Kindern. Keine Minute lang hätten sie sich träumen lassen, eine Affäre einzugehen. Doch dann begegnen sie sich im Supermarkt, wo sie die meiste ihrer im Übermass vorhandenen Zeit verbringen. Pierre, der nach Wochen der Inaktivität verletzlich und nervös geworden ist, will von ihr wissen, was sie den lieben langen Tag macht. Marie antwortet unbeholfen, schüchtern, doch ehrlich. Sie verabreden sich zum Einkaufen am nächsten Tag, und auch am übernächsten Tag treffen sie sich. Sie geniessen ihr Zusammensein, während alle anderen arbeiten.

Allmählich verwandelt sich ihre Freundschaft in Liebe. Eine heimliche, freche, unerwartete Liebe. Bis Pierre eine neue Stelle findet.

BILDER