Sammlerglück & Mehrwegflaschen

Elite Film AG

TITEL
Original
Sammlerglück & Mehrwegflaschen
Deutsch
Französisch
Tour de recueil
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
06.04.2000
Deutschschweiz
06.04.2000
Suisse romande
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'224
Deutschschweiz
1'224
Suisse romande
Tessin

CAST & CREW
Regie
Armin Biehler
Produzent
Armin Biehler
Drehbuch
Armin Biehler
Musik
Thomas Fischli
Schauspieler
G. von Gunten
F. Herzog
P. G. N. Haas
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

Mit 'Sammlerglück & Mehrwegflaschen' präsentiert der Schweizer Filmemacher Armin Biehler einen bewegenden Einblick in die Realität der Flaschenfischer: Menschen, die sich mit Pfandflaschensammeln über Wasser halten.

Ein Dokumentarfilm über drei Menschen, die ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise damit bestreiten, dass sie zwischen den Glascontainern hin und her pendeln um Pfandflaschen aus Altglascontainern fischen? Auf den ersten Blick scheint das Sujet ein wenig dünn, um 90 Filmminuten zu füllen. Und dennoch vermag 'Sammlerglück & Mehrwegflaschen' des Schweizer Dokumentarfilmers Armin Biehler von der ersten bis zur letzten Minute zu unterhalten und zu fesseln. Dabei verzichtet der Regisseur darauf, voyeuristisch mit dem mitleiderregenden Elend sozialer Randexistenzen zu spielen. Er bietet Menschen, denen sonst wohl niemand zuhören würde eine Platfform, um ihr Leben, ihre Motive und ihre Arbeit zu erklären. So erfährt das Publikum, wie die Flaschenfischer sich selbst und ihre Arbeit sehen - und wie sie dagegen von der Umwelt wahrgenommen werden.


BILDER


© Elite Film AG