Homo Faber (1991)

No Distributor

TITEL
Original
Homo Faber (1991)
Deutsch
Französisch
Voyager
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
12.04.1991
Deutschschweiz
12.04.1991
Suisse romande
06.09.1991
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
1'901
Deutschschweiz
1'833
Suisse romande
67
Tessin
1

CAST & CREW
Regie
Volker Schlönderff
Produzent
Bioskop Film
E.Junkersdor; Bioskop Film
E.Junkersdor
Drehbuch
V.Schlöndorff
Rudi Wurlit
Musik
Stanley Meyers
Schauspieler
Sam Shepard
Julie Delpy
Barbara Sukowa
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
Nicht eingestuft
Empfohlen ab
Nicht eingestuft

INHALT

«Homo Faber», 1957 erschienen, ist eines der zentralen Werke von Max Frisch. Eine Auseinandersetzung mit dem Konflikt zwischen Natur und Technik, der Vergänglichkeit des Lebens und – wie so oft bei Frisch – mit der Problematik der Identität. Volker Schlöndorff hat den Roman 1991 sehr werkgetreu verfilmt, mit einem beeindruckenden Sam Shepard in der Rolle des Ingenieurs Walter Faber.
Fabers Reise beginnt mit einer Flugzeugnotlandung, geht weiter in den Dschungel Guatemalas, nach New York und mit dem Schiff zurück nach Europa. An Bord lernt er die junge Elisabeth kennen und verliebt sich in sie. Unterwegs findet Faber heraus, dass sie die Tochter seiner ehemaligen Studienfreundin Hanna ist. Er begleitet sie nach Athen, wo es zum tragischen Finale mit ebenso tragischen Erkenntnissen für alle Beteiligten kommt. Einleitend zum Film liest Jan Bluthardt, Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, Passagen aus dem Roman. Das «Homo Faber»-Lunchkino bietet so eine vertiefte (Wieder)begegnung mit einem grossen Werk des grossen Zürcher Autors Max Frisch.


BILDER


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